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Text und Bild aus dem GT vom 15. März 2019

BBS II Göttingen ist "humanitäre Schule"

 
 
Im Rahmen der Erlangung des Schultitels „Humanitäre Schule“ haben Schülerinnen und Schüler des 11. Jahrgangs des Beruflichen Gymnasiums für Technik am vergangenen Mittwoch erfolgreich ein Politikplanspiel zu einem internationalen Konflikt durchgeführt.

In Arbeitsgruppen und in einer späteren fiktiven UN-Sitzung übernahmen die Lernenden Rollen von Entwicklungs- und Industrieländern sowie von NGOs wie dem Internationalem Roten Kreuz.

 
Artikel aus dem GT vom 2. März 2018

Science Slam an den BBS II

Die Schülerband der BBS II sorgt für den musikalischen Rahmen (Foto: A. Vohl)
 
Lars Wätzold moderiert den Sience Slam (Foto: A. Vohl)
 
Tom Freitag und Cepanta Yegani erreichen mit dem Kurzfilm "Rescue" den dritten Platz. (Foto: A. Vohl)
 

Jan Wisgott, Timo Bülte und Christoph Jenne von den BBS II erreichen ersten Platz.

Zum dritten Mal sind Schüler der Göttinger beruflichen Gymnasien in einem Science Slam gegeneinander angetreten. Erstmals wurde der Wettbewerb an den BBS II ausgerichtet.

Jeder der Schulen konnte drei Gruppen ins Rennen schicken, die dem Publikum ein Thema näher bringen sollten. Vorgaben, für den Auftritt waren, zum einen, dass das gewählte Thema zum jeweiligen Schwerpunkt der Schule passt und zum anderen, dass der Vortrag eine Länge von zehn Minuten nicht überschreitet.

Applaus entscheidet

Der Science Slam unterscheidet sich von anderen Vorträgen dadurch, dass Unterhaltsamkeit ein Bestandteil von ihm ist. Darüber, wer Sieger des Wettbewerbs ist, entscheidet der Applaus des Publikums. Nach Angaben von Heidi Hamker von der BBS Ritterplan ist der Science Slam mittlerweile auch in Universitäten eingesetzte Methode. Außer der Anerkennung des Publikums gab es für die Gruppen auch ein Preisgeld zu gewinnen. Der erste Platz erhielt ein Preisgeld von 200 Euro, für den zweiten Platz gab es 120 Euro und für Platz drei waren es 80 Euro. „Das Geld kommt von Sponsoren“, sagte Hamker.

Moderiert wurde der dritte Science Slam der Göttinger Berufsschulen von Lars Wätzold von der Göttinger Comedy Company. Die Themen, mit denen die Schüler sich auseinandersetzten, kamen aus den Bereichen Informationstechnik, Gestaltungs- und Medientechnik, Mechatronik, Geld und Wirtschaft, Ernährung und Sozialpädagogik. Die Auswahl nach der die Gruppen an dem Science Slam teilnehmen können, verlaufe an jeder Schule anders. „Ich habe dieses Jahr beispielsweise meinen Schülern aus dem Grundkurs Deutsche den Science Slam als Langzeitaufgabe gestellt. Die besten drei Gruppen durften dann am Slam teilnehmen“, berichtet Hamker.

Ihre Schüler seien mit Begeisterung dabei gewesen, und hätten in den Tagen vor dem Slam viel Zeit in die Vorbereitung für ihren Auftritt investiert. Damit jede Gruppe auch eine gerechte Chance auf den Sieg hatte, unabhängig davon, dass die BBS 2 Ausrichter des Slams war, durfte jede Schule 70 Schüler als Jury mitbringen. Aus Sicht von Ingo Vallo von der BSS 2 sollten beim Science Slam die Schwerpunkte der jeweiligen Schule im Mittelpunkt stehen, auch um den Schülern der anderen Schulen zeigen zu können, was auch den Schwerpunkten erwachsen könne.

Wätzold erinnerte das Publikum zu Beginn des Slams daran, dass sie nicht nur aus Solidarität für die eigene Schule für diese klatschen sollten, sondern in sich hinein hören, welcher Vortrag ihnen besonders gut gefallen habe. Den Sieg konnte sich die Gruppe Plastiktüte oder Qualle? mit Milena Radeker und Martha Galonska von der BBS Ritterplan sichern. Damit bleibt der Wanderpokal des Science Slams erneut bei Schülern der BBS Ritterplan. Radeker und Galonska erklärten in ihrem Vortrag, weshalb Plastik im Meer ein Problem darstellt.Damit bleibt der Wanderpokal des Science Slams erneut bei Schülern der BBS Ritterplan. Allerdings mussten sie sich den ersten Platz diesmal mit der BBS 2 teilen. Jan Wisgott, Timo Bülte und Christoph Jenne landeten mit dem Thema: Bier 4.0 AG ebenfalls auf dem ersten Platz. Tom Freitag und Cepanta Yegani erreichten mit dem Kurzfilm "Rescue" den dritten Platz.

Text aus dem Artikel des Göttinger Tageblatts (Autorin Vera Wölk)

 
Göttinger Tageblatt vom 12.02.2019

 
Aus: GT vom 8. Februar 2019
 
Projektleiter Carlos Zamora (links außen) und Nils Hilliges (dritter von links) mit Teilnehmern von „HometownHipHop“. Foto: Max Brasch

Projekt Courage in der FOT11B

 
 
 
„Am 28.01.2019 fand in den BBS II Göttingen eine zweitägige Veranstaltung einer Initiative des DGB (Deutscher Gewerkschaftsbund) unter dem Namen „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ mit den Themenbereichen gegen Rassismus und Diskriminierung statt. Die Veranstaltung beinhaltete Aufklärungsarbeiten in den zuvor genannten Bereichen. Es wurden unter anderem informative Videoinhalte geschaut, die zum Bsp. aus Studentenproduktionen stammten. Des Weiteren wurden Sachinformationen aus Bild- und Textquellen in Gruppen erarbeitet, die wir anschließend untereinander vorstellen sollten. Der Tagesablauf wurde immer in der ersten Stunde des Tages in einzelne Abschnitte unterteilt und geordnet. Zwischen den Abschnitten gab es einige Pausen, um nicht mit der Informationsmenge zu überfordern. Die Leitung der beiden Tage übernahmen zwei Mitarbeiterinnen des DGB. Als abschließendes Fazit kann ich nur sagen die zwei Tage sind sehr gut gelungen.“
(Bericht: Schüler der Fachoberschule Technik 11)

 
Aus: GT vom 6.2.2019
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