Aktuelles

Unsere Feinwerkmechaniker haben Ihre Ausbildung erfolgreich abgeschlossen: herzlichen Glückwunsch!

 
Göttinger Tageblatt vom 11.9.2020

 
GT vom 3. September 2020

Jogginghose oder Unterricht

Am Montag, den 27. April, begann an vielen Schulen in Niedersachsen wieder der Unterricht.

Der NDR besuchte aus diesem Anlass die BBSII Göttingen, um sich einen Eindruck zu verschaffen, wie der erste Schritt in Richtung Alltag bei den Schülern ankam.

Bericht des NDR als mp3

Infos zur aktuellen Unterrichtssituation

Nach aktueller Bewertung der durch das Corona-Virus bedingten Infektionslage durch die zuständigen Stellen in Niedersachsen wird ab Montag, den 16.03.2020 bis zum 26.04.2020 landesweit allen Schulen in Niedersachsen die Erteilung von Unterricht untersagt.

D.h. es finden zwischen den 16.03.2020 bis zum 26.04.2020 kein Untericht an den BBS II Göttingen statt.

Berufsschüler müssen in dieser Zeit statt zum Berufsschulunterricht in den Betrieb gehen.

Das Praktikum der BES 2, das in der Zeit vom 20.4. - 30.4. stattfinden sollte, ist vorerst abgesagt.
Das Praktikum der BFS Holz, Bau und Farbe, das am 20.4. - 30.4. stattfinden sollte, musss auf Grund der aktuellen Lage verschoben werden.


Am Montag, 20. April trifft sich die erweiterte Schulleitung, um detaillierte Pläne für jede Schulform und jede Klasse auszuarbeiten. Diese werden dann am Dienstag, 21. April oder am Mittwoch, 22. April als Nachricht an alle Schulangehörigen versandt.

Tolle Schüler-Idee (u.a. eines Schülers unseres Beruflichen Gymnasiums) in Corona-Zeiten: Briefe an Menschen in Seniorenwohnheimen schreiben! Bitte mitmachen!
 
 

 

Energiemobil der Ostfalia in Göttingen: Neues Exponat, zwei neue Studiengänge

Studierende der Ostfalia waren am Mittwoch, 4.3. 2020 bei uns in der Schule und haben eine abwechslungsreiche Unterrichtseinheit zu den Themen Energieeffizienz und regenerative Energietechnik abgehalten.

Unser SchülerInnen des Beruflichen Gymnasiums Technik und der Fachoberschule Technik zeigten sich interessiert, als die Studierenden modellhaft ein Puppenhaus mit SmartHome-Komponenten ausgestattet hatten und Raumtemperaturen, Lichteinstellungen usw. über das Internet steuerten.

Diese Inhalte stammen aus den zwei neuen Studiengängen SmartCityEngineering und Green Engineering, welche unsere SchülerInnen gleichzeitig kennenlernen konnten.

Informationen zum Corona-Virus

Liebe Schülerinnen und Schüler, Kolleginnen und Kollegen,

die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) hat über die Landesschulbehörde 10 Hygienetipps und umfangreiche Informationen zur aktuellen Coronavirus-Infektion veröffentlicht. Die als PDF verfügbare Datei ist über folgenden Link erreichbar:

Informationen der BZgA zum Coronavirus

23 Gesellenbriefe überreicht: Freisprechung im Elektro-Handwerk

Bovenden. Nach dreieinhalbjähriger Lehrzeit haben 23 Auszubildende ihre Gesellenprüfung zum Elektroniker für Energie- und Gebäudetechnik bestanden. Jetzt wurden die Zeugnisse überreicht.

„Ist das, was ich über die vergangenen Jahre gelernt habe für mein Leben überhaupt von Bedeutung?“ Diese Frage hätten sich vermutlich einige während ihrer Ausbildungszeit gestellt, blickte der Obermeister der Elektro-Innung Göttingen, Werner Fischer, zurück – um sofort die Antwort zu geben. Gerade als Basis für das zukünftige Berufsleben sei ein möglichst vielfältiges Wissen eine notwendige Hilfe. „Ihr Blick sollte und muss in die Zukunft gehen.“

Die freigesprochenen Elektroniker hätten einen der „Zukunftsberufe des 21. Jahrhunderts“ erlernt.

Durch immer kürzer werdende Innovationszyklen seien die Anforderungen an Auszubildende in den Berufen der elektro- und informationstechnischen Handwerke einem ständigen Wandel unterzogen. Man müsse sich beinahe täglich verändernden Rahmenbedingungen des Marktes anpassen und mit diesen Schritt halten. Die berufliche Erstausbildung biete dafür eine solide Basis.

Ihre Gesellenprüfung zum Elektroniker für Energie- und Gebäudetechnik haben bestanden: Tim Schroeder (Ausbildungsbetrieb: Wohnungsgenossenschaft, Göttingen); Marques Gonschier, Tom Hillegeist und Daniel Marquardt (Top-Elektro, Göttingen); Jona Hillebrecht, Tan-Phat Hoang und Justin Schulz (Ruhstrat, Göttingen); Baschier Hussein und Sadjad Rahimi (Hausknecht, Bovenden); Drilon Berisha (Pröger, Göttingen); Marcel Napp (Bode + Stephan, Göttingen); Jeremias Oehne (EEW, Duderstadt); Jonas Dornieden und Lukas Otto (Kaufmann, Landolfshausen); Alexander Kluß (Gerstmann, Nesselröden); Maximilian Kohls (Renneberg, Reiffenhausen); Dennis Willmann, Volker Sandrock und Björn Drube (Zühlke, Rosdorf); Tim Kube (Kornmüller, Friedland); Lukas Berg (Leineweber, Göttingen); Nils Behrens (Schimanski, Hilkerode) und Yannik-Kevin Kairat (GDA, Göttingen). mah

Quelle: Göttinger Tageblatt vom 4. März 2020

 

praxisnahe Feinoptik-Ausbildung

 

Feinoptiker arbeiten eng mit Industrie zusammen

Feinoptik: 2. Ausbildungsjahr
Lernfeld 6: Endfertigen und Prüfen planoptischer Bauelemente
Lernsituation: Angewandtes Prüfen und Beurteilen der Fertigungsqualität

Die Ausbildung zum Feinoptiker an der BBS II Göttingen läuft seit der Wiedereinführung nun schon im dritten Ausbildungsjahr. In diesem Sommer wird ein Großteil der Auszubildenden des ersten Jahrgangs nach drei Jahren vorzeitig ihre Abschlussprüfung absolvieren. Das Team der Berufsschullehrer wünscht den betreffenden Schülerinnen und Schülern viel Erfolg bei der bevorstehenden Prüfung.

Wie im vorherigen Jahr kooperiert die BBS II wieder mit der Firma Mahr aus Göttingen, um die für die Optikfertigung so zentrale Fertigungsmesstechnik so praxisnah wie möglich vermitteln zu können.

Im zweiten Jahr der Ausbildung ist das Prüfen und Beurteilen von optischen Bauteilen ein zentraler schulischer Ausbildungsbestandteil. Die Auszubildenden bringen im Rahmen einer Lernsituation von ihnen selbst gefertigte optische Bauelemente wie Prismen, Strahlteilerwürfel und andere optische Bauteile mit in den Unterricht. Auf dem Bild ist zu sehen, wie die Auszubildenden diese Bauelemente mit den von Mahr zur Verfügung gestellten Messgeräten, wie beispielsweise dem MarSurf PS10 oder dem MarSurf M300 messen. Durch diese enge Zusammenarbeit der Mitglieder des Measurment Valleys wird den Auszubildenden die Möglichkeit einer sehr praxis- und handlungsorientierten Ausbildung an der BBS II Göttingen gegeben.

Fachleute für Handwerk und Industrie

Freisprechung der Elektroniker

Göttingen. Ende Januar haben 13 Elektroniker für Geräte und Systeme ihre Gesellenprüfung abgelegt. Freigesprochen wurden sie vom neuen Prüfungsausschuss für Elektroniker und Geräte, bestehend aus Reiner Klüber und Martin Raabe (beide Fachlehrer BBS 2), Norbert Tilgner (Mahr) und Michael Tetzlaff als Prüfungsausschussvorsitzender. Die neuen Gesellen werden in ihren Ausbildungsbetrieben weiter beschäftigt.

Nach ihrer Ausbildung planen und fertigen die Elektroniker Geräte, durch die elektrische Ströme fließen. So etwa Geräte aus dem medizinisch-technischen Bereich und Bauteile in Fahrzeugen. Gleichzeitig sind sie auch im Kundendienst unterwegs und beheben Störungen vor Ort. Aber erst einmal galt es, die Prüfung gut zu durchlaufen. Dabei spielten eine Tunnelsteuerung und ein Gas-Sensor eine Rolle. Fehler sollten optisch über eine zusätzliche LED angezeigt werden. Als Basis diente eine im Vorfeld fertig justierte und kalibrierte Platine.

Ihre Gesellenprüfung zum Elektroniker für Geräte und Systeme haben bestanden: Jessica Bähre und Diana Tadesse Gebru ( Ausbildungsbetrieb: Mahr); Jonas Diedrich, Dustin Sauerbrey und Lion Wüstefeld (Bundesnetzagentur); Dennis Kellner (Biometra); Liam Kühn (Labotec); Dominik Mönnich und Adrian Tuschinsky (MPI für Sonnensystemforschung); Dominik Oberdiek, Fabian Schlieper und Alexander Lipp (Universität Göttingen) sowie Marvin Steinhof (MPI).

Elektronik wird überall gebraucht und ist beinahe überall verbaut. Die Einsatzbereiche von Elektronikern sind vielfältig, Handwerk und Industie benötigen sie gleichermaßen. Dennoch, so der Prüfungsausschussvorsitzende Michael Tetzlaff, gebe es immer weniger Interessenten für diese Ausbildung. Wenig nachvollziehbar, denn der Beruf Elektroniker ist alleine schon durch seine diversen Spezialisierungs- und Fortbildungsmöglichkeiten sehr interessant. Zudem ermöglicht die Ausbildung, zum Techniker (Industrie) oder Meister (Handwerk) aufzusatteln oder mit dem Gesellenbrief als Basis ein entsprechendes Studium zu beginnen. mah

Aus: Göttinger Tageblatt vom 7. Februar 2020

Mit Tatendrang und Ehrgeiz die Ausbildung beendet

mah / Foto Hartwig
 
22 Auszubildende haben ihre Gesellenprüfung zum Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik erfolgreich abgelegt. Mit ihrem Wissen und Können sind sie damit für die Gegenwart gerüstet. Aber Obermeister Andreas Grimmig ist
das nicht genug. Er sagt: „Die Zukunft heißt Weiterbildung.“

Das SHK-Berufsbild sei eines der anspruchsvollsten im Handwerk, sagte Innungsobermeister Andreas Grimmig bei seiner Ansprache im Bacon Supreme, der ehemaligen Junkernschänke. Die Entwicklung im Gewerk, fuhr er fort, sei rasant. „Es ist umfassendes Basiswissen sowie das Auseinandersetzen mit technischen Neuerungen und dem Energiewandel gefragt.“ Grimmig machte weiter auf die Karrieremöglichkeiten aufmerksam, die das Handwerk biete. Er forderte auf, sich jetzt „nicht untätig zurückzulehnen, sondern mit Tatendrang und Ehrgeiz“ an der eigenen Zukunft zu arbeiten. Denn, so Grimmig, das Handwerk sei „die Wirtschaftsmacht von Deutschland – machen Sie etwas daraus!“ Ihre Gesellenprüfung zum Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik, Januar 2020, haben bestanden: Daniel Beck (Ausbildungsbetrieb: Hage, Duderstadt); Jonas Bodmann (Paul Regenhardt, Seulingen); Lukas Degener (Michael Holzapfel, Obernfeld); Timon Düvel, Tom Hemmerling und Kevin Rudolph (Ruhstrat, Göttingen); Benjamin Hast (Georg Piening, Göttingen); Josip Jukic und Julien-Leon Schwabe (Anlagenbau Faßhauer, Ebergötzen); Marvin Koch (Moj, Bovenden); Maximilian Lenker und Sebastian Senger (Manfred Herwig, Duderstadt); Jeremy Neumann (Neidel & Christian, Göttingen); Pascal Oeftiger (Wiegand, Rosdorf); Moritz Reinhardt und Mustafa Sahin (Daume, Duderstadt); Christos Sideras (Burkhard Schäfer, Hann. Münden); Yannis Teller (Thiedemann, Hann. Münden); Laurien Theinl (Suchfort-Anlagenbau, Göttingen); Max Timpe (Rolf Bringmann, Rhumspringe) und Timm Völker (Kulschewski Heizungsbau, Duderstadt).

Bereits im Juni 2019 hat Laurin Hannes von Lücken (Ruhstrat, Göttingen) seine Prüfung abgelegt. Über die besten Prüfungsergebnisse können sich Jonas Bodmann, Jeremy Neumann, Sebastian Senger und Laurien Theinl freuen.

Artikel aus dem GT vom 29. Januar 2020

Wichtiger Hinweis

 
Kurz vor den Feiertagen möchten wir euch auf eine besonders dreiste Masche aufmerksam machen:
Es wurden in den letzten Wochen vermehrt Fahrraddiebstähle beobachtet. Dazu haben die Täter anscheinend zunächst die Fahrräder mit fremden Schlössern angeschlossen, so dass die Räder von den Eigentümern nicht mehr bewegt werden konnten. Wenn sich die Täter in Sicherheit gefühlt haben, wurden die eigentlichen Schlösser in aller Ruhe geknackt und das Fahrrad entwendet. Die Polizei wurde informiert.
Beachtet bitte folgende Ratschläge, falls Euer Rad mit einem fremden Schloss abgeschlossen wurde:
Lasst es nicht unbeaufsichtigt stehen. Bittet Mitschüler oder Lehrer, euch zu unterstützen.
Meldet den Vorfall der Polizei bzw. bei uns im Schülerbüro.


GöBit-Projekt

Nach einem Projektauftrag des GöBit-Organisationskreises für unser Berufliches Gymnasium Technik wurden am Freitag, 13.12. in unserer Mediothek die Ergebnisse präsentiert. Mehrere Wochen haben unsere Schülerinnen und Schüler am Werbeauftritt des GöBit gearbeitet.
Dabei wurden die Broschüren, Plakate und Flyer mit Unterstützung einer Werbeagentur neu designt.

Die Jury hatte die Qual der Wahl, tolle Produkte sind entstanden, danke allen Beteiligten für das besondere Engagement!
 

Studienfahrt des BGT zum Gardasee

Vom 20.-25.10.2019 fand die Kursfahrt des beruflichen Gymnasiums statt.
Das Ziel für die gesamte Jahrgangsstufe 12 war die nördliche Spitze des Gardasees.

Auf den Spuren Goethes, Romeo und Julias und der antiken Bauwerke Italiens haben wir auch Verona und das wunderschöne Venedig bereist.
Der Wettergott hat es gut mit und gemeint und neben jeder Menge Spaß konnten wir noch einmal genüsslich die Sonne und Wärme des Südens genießen.
 

Nach dem Sommer ist vor dem Sommer

Die Temperaturen sind im Keller, die Innenstadt ist voller Menschen und es duftet nach gebrannten Mandeln - ganz klar: es geht auf Weihnachten zu. Wir präsentieren unsere BBS II dieses Jahr auf dem Fairen Weihnachtsmarkt-Stand hinter dem Alten Rathaus in der Göttinger Innenstadt und bieten mit unseren Produkten die perfekte Ausstattung für den nächsten Sommer: Kein Festivalbesuch mehr ohne unser vollständiges Set Wikingerschach. Wem das zu anstrengend ist, der kann bei einer Runde Mensch-ärgere-dich-nicht unsere Spielfiguren nutzen und wenn es dunkel wird, spenden unsere Gartenfackeln ein angenehmes Licht.

Und jeder bekommt eine von unseren schönen Weihnachtskarten dazu. Die nächste Gelegenheit, um unsere Produkte zu erwerben ist am Mittwoch, den 11.12. von 15 - 18:30 Uhr. Wir freuen uns auf Euren Besuch.
Alle Produkte wurden von unseren Schülerinnen und Schülern hergestellt, ausgiebig getestet und funktionieren natürlich auch bestens im Winter.

GutsMuth-Preis 2019

Wir wussten ja schon immer, dass wir ein tolles Team haben, aber wenn man es dann von offizieller Seite mit einem Preis bestätigt bekommt, freut man sich natürlich ganz besonders. Einen herzlichen Glückwunsch an unseren geschätzten Kollegen aus der Elektro-Abteilung Martin Raabe, der den GutsMuths-Lehrerpreis für besonderes Engagement über den Unterricht hinaus vom Thüringer Ministerium für Bildung, Jugend und Sport sowie dem Landessportbund Thüringen verliehen bekommen hat.

Artikel in der Thüringer Allgemeinen

Studienfahrt der GTA und FOG nach Florenz

Mehr als 40 Schülerinnen und Schüler erlebten eine Woche italienische Lebensart. Der Besuch in der Toskana führte mehr als 40 Schülerinenn und Schüler mit dem Nightjet der Bahn direkt ins Zentrum von Florenz. Neben den Sehenswürdigkeiten der Rennaissance-Stadt am Tag und urbanem Flair in den warmen Herbstnächten führten uns Tagestouren nach Sienna und Pisa.

Das Ergebnis: Eine enge Gemeinschaft und viel Inspitration für die Reisetagebücher mit Fotos und Zeichnungen aus dem Norden Italiens!
 

Technik mal ganz praktisch

An vielen Stellen im Stadtgebiet findet man sie: Baustellen. Häufig sorgen sie für Verkehrsbehinderungen, aber unsere Schülerinnen und Schüler der Fachoberschule Bautechnik haben die Möglichkeit erhalten, eine Baustelle einmal genauer zu besichtigen. Herr Rinke (technischer Geschäftsführer) und Herr Rugies (Polier und Schachtmeister) von der Firma RST haben die Baustellenführung durchgeführt - vielen Dank für die spannende Darstellung der durchgeführten Arbeiten. U.a. wurde uns erklärt, wie die Kanalrohre des Schmutzwasserkanals unter dem Baufeld des geplanten Bettenhauses per Tunnel-Maschine verlegt werden.
 

BBS II Göttingen besucht Agritechnica

Am Freitag, 15.11 wurde unsere Schule vom Verband der Maschinenbauer (VDMA) nach Hannover eingeladen. Pünktlich um 10 Uhr begann der Nachwuchstag mit Vorträgen zu neuen Konzepten wie DigitalFarming. Anschließend gab es bei diversen Ausstellern eine exklusive Führung für uns. Mit dem Hinweis, dass viele technische Berufe in Zukunft sehr gefragt sein werden, wurden unsere SchülerInnen ermutigt, sich auch auf einen Job in der Landmaschinentechnik zu bewerben. Ein Mittagsimbiss und die Teilnahme am Agrartechnik-Quiz rundeten die Veranstaltung ab.

Google Zukunftswerkstatt

 
Am 13.11.2019 konnten sechs Klassen unserer Schule an der Google Zukunftswerkstatt teilnehmen. Nach der ersten Pause fanden wir uns in der Mediothek unserer Schule ein. Die Hauptthemen des Vortrags waren Werbung und Online-Marketing.

So wurde uns zum Beispiel erklärt, was Pull- und Push-Werbung ist, wie eine Website ganz oben in der Google-Suche landet, warum uns ein Artikel häufiger vorgeschlagen wird, wenn wir ihn in einem Online-Shop nur in den Warenkorb gelegt, aber nicht bezahlt haben und warum wir auf einmal Werbung für zum Beispiel Produkte von Nike bekommen, wenn wir vorher einmal online nach Nike gesucht haben.

Auch wurde uns gezeigt, was für eine Rolle soziale Medien mittlerweile in unserem Leben spielen. Jede Minute werden mehrere tausend Snaps bei Snapchat versendet, hunderte Stunden an Videomaterial bei YouTube hochgeladen und etwa 68 Amazon Echo Lautsprecher verkauft.
Wusstet ihr schon, dass die Werbung vor den Videos auf YouTube nur bezahlt wird, wenn ihr das Video nicht nach 5 Sekunden überspringt? Dass über 90% der Menschen in Deutschland im Internet surfen? Dass nur 60% aller Onlineshop-Seiten für die mobile Ansicht optimiert sind? Oder dass der bisher teuerste Klick auf eine Seite 25 € gekostet hat?

Auch wurden uns einige nützliche Google-Tools vorgestellt, wie Google Trends, Google Ads, Google My Business und natürlich die Google Zukunftswerkstatt. Bei letzterer ist es möglich, sein Wissen in bereitgestellten Modulen zu erweitern, einen Test zu absolvieren und ein Zertifikat zum Thema zu erhalten, welches dem Lebenslauf beigefügt bestimmt einen guten Eindruck hinterlässt.
Im Anschluss stand der Referent Herr Simon Lengnink auch für kritische Fragen zum Konzept der Zukunftswerkstatt von Google zur Verfügung. Diese Diskussion wurde in einer Fachinformatikerklasse noch weitergeführt.


Ein IT-Kongress von Azubis für Azubis

Werben für den Azubi-Kongress Know IT: Andreas Redeker, Philip Schmidt, Jan Riedel, Martina Städtler-Schumann, Sascha Kaufmann, Marco Emmel und Christian Oberlies (von links). Quelle: Michael Caspar (Internetseite des GT)
 

Angehende Fachinformatiker referieren von Schülern

Ein IT-Kongress von Azubis für Azubis und Schüler findet am Mittwoch, 13. November, von 9 bis 14.30 Uhr im Göttinger Felix-Klein-Gymnasium, Böttingerstraße 17, statt. „Know IT“ nennt sich das Format.

Der Kongress, der zum sechsten Mal durchgeführt wird, bietet zwölf Fachvorträge. Gehalten werden sie von Auszubildenden. Bei einer Podiumsdiskussion tauschen sich Schüler und Azubis über das Thema „1000 Likes und keine Freunde – Macht uns die Digitalisierung einsam“ aus. An Infoständen von neun regionalen Ausbildungsbetriebe beantworten IT-Lehrlinge die Fragen junger Besucher. Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt, das gegenüber vom Gymnasium liegt, führt Teilnehmer durch die Labore und Werkstätten.
„Bisher haben sich 224 Jugendliche von zehn Schulen aus Südniedersachsen angemeldet“, berichtet Philip Schmidt vom Veranstalter, der Gesellschaft für Projektierungs- und Dienstleistungsmanagement (gpdm). Sie richtet den Kongress gemeinsam mit dem IT Innovationscluster Göttingen aus. „Bei der Auswahl der Teilnehmer achten wir darauf, dass nur die wirklich Interessierten kommen, Schüler, die in Informatik- oder Robotik-AGs mitarbeiten oder einen mathematisch-naturwissenschaftlichen Schwerpunkt haben“, ergänzt Roger Voigtländer, der das gpdm-Team in Kassel leitet.
Bitcoin, gläserne Daten und krankmachende Smartphones
Vier der zwölf Vorträge werden von Auszubildenden im zweiten Lehrjahr der Göttinger Prof. Schumann GmbH gehalten. Über das „Magic Internet Money“, Bitcoin, spricht Jan Riedel, der Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung lernt. Er verrät, wie die digitale Währung gegen Manipulationen geschützt wird. Christian Oberlies warnt vor gläsernen Daten. Er zeigt den Schülern, wie Arbeitgeber durch die Auswertung sozialer Medien viel über Bewerber herausfinden können.
Das Smartphone kann krank machen, gibt Marco Emmel zu bedenken. „Durch das ständige Herabblicken wächst uns im Nacken ein zusätzlicher Wirbel, so dass wir am Ende nicht mehr aufblicken können“, scherzt er. Über sogenannte NFC-Implantate informiert der angehende Fachinformatiker Florian Serwazi. Die Chips unter der Haut ersetzen bereits in einigen Firmen die Schlüssel zu Bürotüren und dienen zudem der Arbeitszeiterfassung.
Azubis lernen beim Kongress, vor großen Gruppen zu sprechen
„Unsere Auszubildenden bereiten ihre Präsentationen während der Arbeitszeit intensiv vor“, erklärt Schumann-Personalchefin Angelika Rippel. Sie lernten bei dem Kongress, vor großen Gruppen zu sprechen und Themen, die sie sich erarbeitet hätten, zu präsentieren und gegen Einwände zu verteidigen, ergänzt Geschäftsführerin Städtler-Schumann. Das helfe ihnen bei der Arbeit beim Kunden.
„Die am Kongress teilnehmenden Betriebe machen sich bei Schülern bekannt“, sagt Voigtländer. Dass werde immer wichtiger, da es zunehmend ein „Hauen und Stechen“ um Auszubildende gebe. Besonders scharf sei der Wettbewerb bei den Berufen der Informationstechnologie, die mit der Digitalisierung der Wirtschaft an Bedeutung gewinnen würden. Weil Fachkräfte auf dem Arbeitsmarkt rar seien, bildeten zunehmend auch branchenfremde Unternehmen Fachinformatiker aus – etwa Speditionen, Industriebetriebe und Supermarktketten.
Andreas Redeker spricht von „gesuchten Experten“
„Fachinformatiker sind gesuchte Experten“, ergänzt Andreas Redeker, der Göttinger IT-Clustermanager. Auszubildende hätten gute Chancen, übernommen zu werden. Sie stiegen schnell auf. Die Ausbildung sei allerdings anspruchsvoll. „Wir suchen junge Menschen, die wirklich für das Thema brennen“, betont Geschäftsführerin Städtler-Schumann. Das sei ihr wichtiger als große Vorkenntnisse.

Vom Studium zur Ausbildung
„Ich habe eine Bewerbung geschrieben und wurde sofort genommen“, erzählt Jan Riedel (23). Der Göttinger Realschüler hat an der Berufsbildenden Schule II sein Abitur mit Schwerpunkt Informatik gemacht und dann ein Studium begonnen. Er brach es ab, hatte ein Vorstellungsgespräch bei der Prof. Schumann GmbH und lernt nun Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung.
„Ich habe schon mit neun Jahren an Computern gebastelt“, erzählt Marco Emmel (25). Sein Studium der Wirtschaftsinformatik an der Technischen Universität Clausthal finanzierte sich der gebürtige Seesener mit Computerreparaturen und der Organisation von Netzwerken. „Irgendwann erkannte ich, dass mir das mehr Spaß macht als das Studium“, berichtet er. Er orientierte sich neu. Heute lernt er bei der Prof. Schumann GmbH Fachinformatiker für Systemintegration. Dort an der Weender Landstraße 23 traf er zu seiner Überraschung einen ehemaligen Kommilitonen, Christian Oberlies (28). Der gebürtige Northeimer ist auch in eine Ausbildung gewechselt.

Quelle: Artikel des GT vom 9. November 2019

Orgelbauprojekt der FOG

Gestaltung mal ganz praktisch
Wer kann von sich behaupten, schon einmal eine Orgelpfeife gebaut zu haben? Unsere Schülerinnen und Schüler aus der Fachoberschule Gestaltung können das! Mit Unterstützung durch die Profis vom Bund der deutschen Orgelbaumeister haben wir mit zwei Klassen der FOG an jeweils einem Tag funktionsfähige Orgelpfeifen erstellt und gestaltet. Die Schülerinnen und Schüler mussten in unserer Holzwerkstatt hämmern, feilen und sägen, damit alles passt und die Töne am Ende genau getroffen werden. Für alle Beteiligten war es eine neue und spannende Erfahrung.
„Jetzt müssen wir natürlich noch das Orgelspielen üben, damit es auch mit einem Weihnachtskonzert klappt… :-)“
 

 
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Bilder der Abschlussklassen


Bewerbertage 2019 im BGT

 
 
Berufliche Orientierung in schnelllebigen Zeiten – das ist das Ziel unserer Bewerbertage, die wir dieses Jahr bereits zum dritten Mal im Beruflichen Gymnasium Technik durchgeführt haben. Dazu haben wir den Schülerinnen und Schülern des 11. Jahrganges zum Ende des Schuljahres einen bunten Mix aus verschiedensten Angeboten rund um das Thema Zukunftsplanung, Bewerbung, Jobsuche und Studium geboten. Unterstützt wurden wir dabei von zahlreichen Gastreferenten und Botschaftern von der Agentur für Arbeit (Frau Nückel), Frau Schöningh von TOPAS – Top Arbeitgeber SüdNiedersachsen, der Techniker Krankenkasse, Studienbotschaftern der Universität Göttingen und der Privaten Fachhochschule Göttingen sowie einer Klasse von frisch gebackenen Biologielaboranten, die ihren Start in das Berufsleben schilderten.

Nach einer Selbsterkundung der persönlichen Wünsche und Zielvorstellungen, einem Simulationsspiel zur Wahrnehmung der eigenen Rolle und einer Reflexionsphase gab es für unsere Schülerinnen und Schüler von der Agentur für Arbeit einen Bewerbungsmappencheck mit individuellen Ratschlägen und Tipps für den gelungenen ersten Eindruck bei der Bewerbung und beim Vorstellungsgespräch.

Der zweite Tag begann mit dem Baustein von TOPAS und einem Matching von Jobanzeigen mit den persönlichen Interessen. Die Frage, wie diese beiden Bereiche in Einklang zu bringen sind, stand dabei im Mittelpunkt. Nun wurde es etwas voller, denn wir konnten Studienbotschafter der Universität Göttingen sowie der Privaten Fachhochschule Göttingen bei uns begrüßen, die unseren Schülerinnen und Schülern aus erster Hand von dem berühmten Studentenleben berichten konnten.
Den Abschluss machte eine Klasse von Biologielaboranten, die gerade erfolgreich ihre Ausbildung beendet hatte. Die frischgebackenen Berufseinsteiger berichteten bereitwillig von ihren Erfahrungen beim Einstieg in das Berufsleben, ihren Plänen und Vorstellungen und wie diese manchmal angepasst wurden.

Wir möchten uns bei allen Unterstützern, unseren Schülerinnen und Schülern sowie den beteiligten Lehrkräften bedanken und allen einen wunderbaren Sommer sowie einen gelungenen Start ins Schuljahr 2019/2020 wünschen!

Andrea Kaiser, Ingo Vallo und Sven Tammen
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