
| Ganzrationale Funktionen | |
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| Funktionen als eineindeutige Zuordnung - Definitions- und Wertebereich - Darstellungsmöglichkeiten von Funktionen - Nullstellen, Achsenabschnittpunkt - Symmetrieeigenschaften |
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| Lineare Funktionen - Gleichungen linearer Funktionen aus Texten und Daten - Bedeutung von m und b in f (x) = mx + b - Anwendungsbezogene Problemstellungen - Familie der Vierecke |
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| Quadratische Funktionen - Unter- und überproportionale Entwicklung der Fkt.-Werte - Normalparabel und ihre Symmetrieeigenschaften - Öffnung, Dehnung, Stauchung, Verschiebung, - Anwendung in der Gestaltungspraxis - Gleichungen quadratischer Funktionen aus Texten und Daten - Linearfaktoren |
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| Ganzrationale Funktionen - Potenzfunktionen - Verlauf eines Graphen - Polynomform und Polynomdivision - Linearfaktoren und Faktorisierung - Substitution - Anwendung in der Gestaltungspraxis - Funktionen nach vorgegebenen Bedingungen - Einfache Untersuchungen Minima und Maxima |
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| Differenzialrechnung | |
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| - Grenzwerte von Funktionen - Steigung - Ableitungsfunktion und Ableitungsregeln (Potenz-, Faktoren-, Summen- und Differenzenregel) - Differenzenregel - Höhere Ableitungen und deren Graphen - Funktionsanalyse ( Kurvendiskussion) - Lokale Extremwerte - Wendepunkte, Sattelpunkte - Funktionen nach vorgegebenen Bedingungen - Extremwertaufgaben in der Gestaltungspraxis |
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| Integralrechnung | |
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| Bestimmtes Integral - Stammfunktion - Zusammenhang zwischen Integralrechnung und Differenzialrechnung - Rechenregeln der Integralrechnung - Substitutionsprinzip - Maßzahl von Flächen zwischen Graphen ganzrationaler Funktionen - Anwendungen in der Technik, einfache Beispiel aus fremden Fachrichtungen - Anwendungen in der Gestaltungspraxis |
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| Gebrochen - rationale Funktionen (optional) | |
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| - Fotografieren und Mathematik -Definitionsbereiche - Verhalten am Rand des Definitionsbereiches - Polstellen - Hebbare Definitionslücken - Asymptotisches Verhalten - Quotientenregel, Kettenregel - Höhere Ableitungen - Umfassende Kurvendiskussionen - Funktionen nach vorgegebenen Bedingungen |
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| Trigonometrische Funktionen (optional) | |
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| - Funktionstyp f(t) = a * sin t + a0 - Auswirkung der Parameter auf den Verlauf der Graphen - Arcus - Rechenoperationen - Bogenmaß - Additionstheoreme - Ableitung der Sinusfunktion, Kosinusfunktion und Tangensfunktion - Kettenregel - Trigonometrische Gleichungen (Sinus- und Kosinussatz) |
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| Lerngebiete im 2.Halbjahr, Ergänzungen | |
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| Ergänzungen: Analytische Geometrie | Ergänzungen: Exponentialfunktionen |
| - Vektorbegriff, Betrag, Richtung, Richtungssinn - Ortsvektor, Nullvektor - Vektoroperationen - Vektorielle Geradengleichung - Parabel als geometrischer Ort - Kegelschnitte und analytischen Darstellung - Schnittbestimmung von Geraden |
- Graphen einfacher Exponentialfunktionen - Fkt. der Form f(x) = cxn amx mit n < = 2 - Ermittlung markanter Punkte - Asymptotisches Verhalten - Anwendung der e-Funktion - Natürliche Logarithmus-Funktion (Umkehrfkt.) - Potenz- und Logarithmus-Gesetze - Ableitungen mithilfe der Potenz- und Kettenregel |
| Lernsituation | ||
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| Beispiel: Beschreibung der Lernsituation |
Angestrebte Kompetenzen |
Lerninhalte |
| Definition: Eine Vorschrift, die jeder reellen Zahl aus einer Zahlenmenge D genau eine reelle Zahl zuordnet, nennt man Funktion. Situationsbeschreibung: Zwei zylinderförmige Gefäße werden mit einer Flüssigkeit gefüllt. Jeder Behälter hat eine Grundfläche von 1dm² und ist 85cm hoch. Der jeweilige Zufluss ist konstant. Der zeitliche Verlauf des Flüssigkeitsstandes lässt sich mathematisch exakt beschreiben. Auftrag: Geben Sie für jedes Gefäß die Höhe des Flüssigkeitsstandes als Funktion der Zeit an! Zeichnen Sie die Graphen der beiden Funktionen in ein Koordinatensystem! Erreicht der Flüssigkeitsstand des zweiten Gefäßes die Höhe des ersten Gefäßes, bevor das Wasser überläuft? |
Durch selbstständige Organisation des Materials, Erstellen einer überlegten Planung und durchgehend sinnvollen Einsatz von Arbeits-material und Arbeits-mitteln soll die (Sach- /Fach- und Methoden-kompetenz für die Materialbeschaffung und deren Einsatz aufgebaut bzw. erhöht werden. Die Selbstkompetenz soll durch die konzen-trierte Arbeit über einen längeren Zeitraum und die konsequente und zielgerichtete Arbeit an den Aufgaben gefördert werden. Hinweis : Nutzen Sie die gegebenen Dateien und Ihr Mathematikbuch zur Lösung der gestellten Aufgaben! |
Für alle ganzrationalen Funktionen - Funktion als eindeutige Zuordnung - Definitions- und Wertebereich - Darstellungsmöglichkeiten von Funktionen - Gleichung - Wertetabelle - Graph im Koordinatensystem - Transformation zwischen den Darstellungsmöglichkeiten - Nullstelle(n) - Achsenschnittpunkte Schnittpunkte zweier Funktionsgraphen - Symmetrieeigenschaften - Symmetrie zur Ordinatenachse - Symmetrie zum Koordinatenursprung - für lineare Funktionen Gleichungen linearer Funktionen aus Texten und Daten Bedeutung von m und b in f(x)=mx+b Quadratische Funktionen über- und unterproportionale Entwicklung der Funktionswerte Normalparabel und ihre Symmetrieeigenschaft |
| Lernfeld 12.1: Ganzrationale Funktionen ca. 40 U.-Std. | |
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| Informationsquellen und Arbeitsmethoden → Bezug zum Unterrichtsfach Deutsch: Textverständnis - Arbeitstechniken – Dokumentation → Bezug zum berufsbezogenen Bereich: Auswahl der Aufgabenstellung (Technik; Gestaltung) Durch gezielte Inputphasen soll den Schülerinnen und Schülern der Zugang zu schwierigen Themenbe-reichen erleichtert werden. Diese Inputphasen sollen aber nur auf Anfrage seitens der Schüler/innen initiiert werden. Die Lehrerrolle soll sich so weit wie möglich auf folgende Tätigkeitsbereiche während der Mathematik Unterrichtsstunde beschränken: Auftraggeber - Informationsquellen bereitstellen - Referent für den Input - Berater - Zeitgeber - Beurteilender |
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